Reptilien sind ektotherm. Sie sind jedoch bekanntermaßen schlecht darin zu erkennen, wann ihre Bäuche brennen. Ein Reptilienthermostat wie der Inkbird verhindert dies, indem er als strenger Wächter für die Elektrizität fungiert. Egal, ob Sie einen keramischen Wärmestrahler (CHE) oder ein Heizkissen regeln, eine präzise Terrarien-Temperaturregelung ist die Grundlage für eine verantwortungsvolle Reptilienhaltung.
Bei BioactiveHub haben wir Dutzende von Thermostaten getestet. Wir vertrauen auf Inkbird, weil sie aus der strengen Heimbrau- und Gewächshausindustrie stammen, in der Temperaturschwankungen teure Produkte ruinieren. Darüber hinaus hat der akustische Hochtemperaturalarm unseren Tieren während unerwarteter Hitzewellen im Sommer buchstäblich das Leben gerettet.
Wo Sie die Thermostatsonde platzieren, bestimmt alles. Wenn Sie eine Heizmatte verwenden, MUSS die Sonde direkt an die Heizmatte geklebt werden. Vergraben Sie die Sonde niemals tief im bioaktiven Substrat. Stecken Sie Ihre Wärmequelle in die Steckdose 'Heating', stellen Sie Ihre Wunschtemperatur ein und lassen Sie den Inkbird den Rest erledigen.
Überprüfen Sie regelmäßig die Sensorsonde. Große Schlangen oder aktive Eidechsen können die Sonde manchmal aus dem Platz ziehen. Wenn die Sonde auf die kühle Seite des Tanks gestoßen wird, denkt der Thermostat, der Sonnenplatz sei zu kalt, und lässt die Wärmelampe kontinuierlich brennen, wodurch Brandgefahr besteht.

Da es sich beim Inkbird um einen 'Ein/Aus'-Thermostat handelt, werden Halogenlampen ärgerlich ein- und ausgeschaltet. Wenn Sie eine Halogenlampe steuern möchten, müssen Sie auf einen Dimming-Thermostaten aufrüsten. Für Wärmequellen, die kein Licht abgeben (CHE, DHP, Heizmatten), ist der Inkbird jedoch die kostengünstigste Wahl.
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